Tips zur Pflege: Heu: Heu ist das Grundnahrungsmittel der Kaninchen, welches in ausreichender Menge den ganzen Tag über zur Verfügung stehen muss, und auch von der Qualität so hochwertig wie möglich sein sollte. Kaninchen müssen permanent „fressen“, da die Verdauung nur funktioniert, wenn der Nachschub das Verdaute im Darm weiter schieben kann. Man nennt dies: „Stopfmagen“. Heu muss grün und trocken sein und nach Wiese duften. Es sollte viele verschiedene Kräuter und Blüten enthalten. Finger weg von Supermarkt-Heu oder Heu aus der Zoohandlung! Es ist meistens minderwertig. Wir holen unser Heu direkt vom Bauern und bieten es auch in unserem Online-Shop an. Obst & Gemüse: Täglich 80 g pro Kg Lebendgewicht gemischtes frisches Obst und Gemüse empfehlen wir. Eine Liste der geeigneten Obst-und Gemüsesorten finden Sie hier auf unserer Homepage unter "Welches Frischfutter". Sie müssen das Obst und Gemüse grundsätzlich heiss abgewaschen, um die verbliebenen Schadstoffe und Spritzmittel zu entfernen.  Trockenfutter oder Frischfutter? Unsere Zuchttiere bekommen morgens und abends frisches Obst und Gemüse oder Grünes von den Feldern, ca. 80 g pro Kg Lebendgewicht pro Tag .Zusätzlich bekommen sie unsere Futtermischungen (siehe Onlineshop), 40 g pro Kg Lebendgewicht pro Tag. Wir stellen unsere Mischungen selbst zusammen. Auch Wasser muss dem Tier den ganzen Tag zur Verfügung stehen. Bieten Sie das Wasser in Trinkflaschen an, da das Trinkwasser in Wasserschalen sehr schnell verdreckt . Wir bieten Ihnen Trinkflaschen in unserem Onlineshop an (siehe unter Zubehör), die Sie mühelos von Außen nachfüllen können, ohne die ganze Trinkflasche abnehmen zu müssen. Diese sind besonders praktisch, und lassen sich leicht reinigen, auch im Geschirrspüler. Auch kleine Kinder können so mühelos Ihren Liebling mit Wasser versorgen. Kräuter: Frische Kräuter sind sehr gesund und sehr beliebt bei den Kaninchen. Dill und Basilikum fressen unsere Zuchttiere unheimlich gern. Für einen Abrieb der Zähne sorgen Zweige und Äste. Auch Blätter sind eine hervorragende Abwechslung. Die Kräuter und Blätter sollten Sie aus dem eigenen Garten nehmen, um eine Abgasbelastung auszuschließen. Salz- und Mineralsteine können durch zu häufige Nutzung die Tiere krank machen, da durch das Knabbern ein vermehrter und damit ungesunder Zahnabrieb begünstigt wird.